DIW-Chef setzt auf baldige Hilfen für erwerbstätige Eltern in der Corona-Krise

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Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, fordert, erwerbstätige Eltern in der Corona-Krise zu entlasten.

Eltern sollten ihre Arbeitszeit verringern können und dafür einen finanziellen Ausgleich erhalten – nach dem Vorbild der Elternzeit-Regelung, sagte Fratzscher am Mittwoch im Inforadio vom rbb. Auf diese Weise ließen sich Arbeit und Kindererziehung besser unter einen Hut bringen, so lange Schulen und Kitas geschlossen sind.

Fratzscher betonte, es gehe um über vier Millionen Familien mit kleinen Kindern, die von der Corona-Krise besonders betroffen sind. Er sei zuversichtlich, dass es hier vom Staat bald Hilfe geben wird. Wörtlich sagte er: “Ich bin ganz optimistisch, dass da was kommen wird …, dass da in den nächsten Wochen eine Lösung kommt, wie man den Familien helfen kann.”

Das Interview mit dem DIW-Chef ist im Inforadio-Podcast: “Corona – Das Virus und die Wirtschaft” und in der ARD Audiothek zu hören.

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