Entbürokratisierte Pflege einfach erklärt / Pflegebevollmächtigter fördert Erklärfilme zur Entbürokratisierung in der Pflege

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Eines der Erfolgsmodelle zur Reduzierung der
überbordenden Bürokratie in der Pflege ist das Projekt EinSTEP,
welches Pflegekräften ein Strukturmodell mit einer entschlackten
Dokumentation zur Verfügung stellt. Staatssekretär Andreas
Westerfellhaus ist Schirmherr des zusammen mit den
Pflegeeinrichtungen und Trägerverbänden erfolgreich umgesetzten
Projektes. Am Rande der Sitzung des Lenkungsgremiums am 23. September
2019 in Berlin hat der Staatssekretär dem Projektbüro von EinSTEP
einen symbolischen Scheck über 25.000 Euro zur Finanzierung von drei
Erklärfilmen überreicht. Bernd Tews, Geschäftsführer des
Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), bei
dem das Projektbüro gegenwärtig angesiedelt ist, bedankte sich im
Namen der Trägerverbände für die Unterstützung des
Pflegebevollmächtigten. “Wir wollen komplexe Themen leicht
verständlich transportieren, die Pflege für den fachlichen Diskurs
stärken und verdeutlichen: Gute Pflege braucht keine Bürokratie”, so
Tews.

Die Filme sollen praxisnah und anschaulich die komplexen
Sachverhalte und Zusammenhänge erläutern und verdeutlichen, dass die
Neuerungen in der Altenpflege mit dem Strukturmodell verknüpft sind
und zu keinen unnötigen neuen bürokratischen
Dokumentationsanforderungen führen. Ziel ist es, in animierter Form
insbesondere Pflegekräften den fachlichen Zusammenhang zwischen
Strukturmodell, Pflegebedürftigkeitsbegriff und den neuen
Qualitätsprüfungen verständlich zu machen und unnötigen
bürokratischen Dokumentationsaufwand vermeiden zu helfen. Der
Gesamtzusammenhang soll anhand dieses Mediums in wenigen Minuten
aufgezeigt und die Inhalte bei einer größeren Zielgruppe Beachtung
finden.

Die Filme werden im Auftrag des Projektbüros EinSTEP bis
Jahresende erstellt und auf dessen Homepage veröffentlicht. Sie
werden allen Institutionen zur Nutzung zur Verfügung gestellt. “Die
Erklärfilme sind Teil einer Strategie zur fachlichen Umsetzung des
neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs, welche in Kürze in Form weiterer
Handreichungen und Schulungsmaterialien von den Partnern der
Konzertierten Aktion Pflege auf den Weg gebracht werden soll”, so
Staatssekretär Andreas Westerfellhaus.

Weitere Infos zu EinSTEP unter www.ein-step.de

Dort finden sich auch kostenlose Informationen und Arbeitshilfen
zur Einführung des Strukturmodells.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa)
bildet mit mehr als 11.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte
Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in
Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären
Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in
privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa
tragen die Verantwortung für rund 335.000 Arbeitsplätze und circa
25.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch
www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die
pflegerische Infrastruktur liegen bei etwa 26,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:
Für Rückfragen: Bernd Tews, Geschäftsführer, Tel.: 030/30 87 88 60,
www.bpa.de

Original-Content von: bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., übermittelt durch news aktuell

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