Ferner (SPD): Merkel hat „Chance nicht genutzt, nachhaltig etwas für alle Frauen in diesem Land zu tun“

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Bonn/Leipzig, 23. Mai 2013 – Die stellvertretende
SPD-Fraktionsvorsitzende Elke Ferner hat den konservativen Parteien
in der Debatte um eine gesetzliche Frauenquote „erheblichen
Nachholbedarf“ vorgeworfen. Auch in der SPD sei der Frauenanteil vor
Einführung einer parteiinternen Quote „deutlich niedriger“ gewesen,
sagte sie im PHOENIX-Interview. Sie selbst habe von dieser Quote
profitiert. In diesem Zusammenhang übte die Bundesvorsitzende der AG
sozialdemokratischer Frauen Kritik an Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Sie habe „die Chance nicht genutzt, als erste Regierungschefin auch
wirklich nachhaltig etwas für alle Frauen in diesem Land zu tun“.
Dass die CDU noch vor der SPD eine Kanzlerin gestellt habe sei
„schwierigen Zeiten“ innerhalb der Union zuzuschreiben: „Dann dürfen
die Frauen auch ran und kein Mann drängelt sich nach vorne.“

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