Freshdesk-Europachef: „Das Image vom coolen, sexy Berlin funktioniert immer noch super“

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Arun Mani sieht Berlin mit großen Vorteilen im
europäischen „War of talents“

Berlin, 6. April 2017 – Berlin kann im internationalen
Standortwettbewerb nach wie vor auf seine Coolness und Attraktivität
für junge Talente bauen. Gegegnüber dem Business-/Lifestyle-Magazin
–Business Punk– (Ausgabe 2/2017) sagte Arun Mani, Europachef des
US-indischen Kundendienst-Software-Anbieters: „Das Image vom coolen,
sexy Berlin funktioniert immer noch super – so schaffen wir es,
talentierte Mitarbeiter aus ganz Europa herzulocken.“

Dies sei neben den im internationalen Vergleich „sensationell
günstigen Preisen für Büroräume“, ein weiterer Grund gewesen, warum
Freshdesk sich Berlin als Headquarter für die europäische Expansion
ausgewählt habe, ergänzte Mani im –Business Punk—Interview „Wir
wollten einen Hub, um den europäischen Markt zu erobern. Man kann den
niederländischen Markt von Deutschland aus erobern, den spanischen
auch. Umgekehrt ist das nicht so gut möglich.“

Zudem stimme laut Mani in Berlin die Zukunftsperspektive: „Die
Stadt ist einfach noch nicht fertig, und ich habe das Gefühl, das wir
hier noch etwas mit dazu beitragen können, wohin sich Berlin
entwickelt.“

Pressekontakt:
Joachim Haack,
PR/Kommunikation BUSINESS PUNK / CAPITAL / LIVING
c/o PubliKom, Tel. 040/39 92 72-0,
E-Mail: presse@publikom.com
www.business-punk.com

Original-Content von: Business Punk, G+J Wirtschaftsmedien, übermittelt durch news aktuell

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