Friedens-Trialog in der Synagoge Hamburg

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Friedens-Trialog 2019 in der Al-Nour Moschee
 

„Die Covid-19-Pandemie aus der Sicht der drei monotheistischen Weltreligionen“
Friedens-Trialog in der Synagoge Hamburg

Die Katholische Friedensstiftung lädt auch in diesem Jahr zum vierten Friedens-Trialog des J.J.Darboven Stiftungsfonds Friede der Religionen ein. In Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde in Hamburg K.d.ö.R. findet am 10. September 2020 der diesjährige Trialog in der Zeit von 18.30 – 21.00 Uhr in der Synagoge, Hohe Weide 34, 20253 Hamburg, statt.
Zum Thema an diesem Abend „Zusammen vereint – Die Covid-19-Pandemie und die sogenannte „neue Normalität“ aus der Sicht der drei monotheistischen Weltreligionen“, diskutieren Özlem Nas, Vorstandmitglied des SCHURA e.V., Shlomo Bistritzky, Landesrabbiner von Hamburg, und Dagmar Mensink, Vorsitzende des ZdK-Gesprächskreises „Juden und Christen“.
Das Virus differenziert nicht zwischen Juden, Christen, Muslimen, zwischen Herkunft und Hautfarbe. Wir sind alle gleichermaßen von der Covid-19-Pandemie betroffen. Doch die Pandemie hat die Äußerung von Hass auf eine neue Ebene katapultiert. Die Verbreitung von Verschwörungsmythen bekam eine ungeahnte Konjunktur.
Was bedeutet die Covid-19-Pandemie für uns? Wie gehen wir mit dieser Krise um? Was lehren unsere Religionen über den Umgang mit Pandemien und deren Bedeutung für den Einzelnen? Diese und weitere Fragen werden diskutiert.

Der Abend wird mit einem gemeinsamen, koscheren Abendessen und der Möglichkeit des Austauschs abgerundet. Eine Anmeldung, per E-Mail an kfs@katholische-friedensstiftung.de oder unter 040-37503040, ist erforderlich.

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