Gröhe: CDU gedenkt der Opfer des 11. September 2001

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Anlässlich des zehnten Jahrestags der
Terroranschläge vom 11. September 2001 auf die Vereinigten Staaten
von Amerika erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands,
Hermann Gröhe:

Die Anschläge in New York und Washington, D.C. am 11. September
2001 erschütterten die Menschen weltweit. Es war nicht nur ein
Angriff auf die USA, sondern gegen die Werte der gesamten
zivilisierten Welt. Noch immer sind wir sprachlos in Anbetracht des
kaltblütigen Mordes an tausenden Unschuldigen. In den Stunden der
schmerzhaften Erinnerung ist es für uns ein besonderes Anliegen,
unseren amerikanischen Freunden unser Mitgefühl und unsere
Solidarität zu bekunden. Unsere Gedanken sind bei den Hinterbliebenen
und Helfern, mit denen wir damals gemeinsam um die Opfer trauerten
und noch immer trauern.

Der Schmerz und die Verständnislosigkeit über das grauenvolle
Verbrechen vor zehn Jahren verblassen nicht. Auch wenn die Trümmer
längst beseitigt, die Feuer erloschen und der Rauch verzogen ist,
geht der Kampf gegen den Terrorismus und für eine globale
Friedensgemeinschaft weiter. Die USA können auf Deutschlands
Unterstützung und die Solidarität der CDU vertrauen. Die
deutsch-amerikanische Freundschaft und die transatlantische
Partnerschaft sind für uns nicht nur eine Sache des deutschen oder
europäischen Interesses. Sie sind für uns eine Herzensangelegenheit.

Uns einen die gemeinsamen Wertvorstellungen von Demokratie,
Toleranz, Respekt und Menschenwürde, die wir gerade auch im Angesicht
des internationalen Terrorismus verteidigen müssen. Wir dürfen nicht
zurückweichen vor denjenigen, die unsere Werte missachten und ihre
Ziele gewalttätig verfolgen. Wir müssen wachsam bleiben und den
Terrorismus entschieden bekämpfen. Dazu gehört auch, die in Europa
verabredeten Mindeststandards bei der Speicherung der
Verbindungsdaten endlich umzusetzen. Denn bei der Planung und
Durchführung terroristischer Anschläge kommt der Internet- und
Telekommunikation eine immer größere Bedeutung zu. Wir können uns
keine Lücken im transatlantischen Sicherheitsnetz leisten.
Insbesondere eine bürgerliche Koalition steht in der Pflicht, dem
Land bestmöglichen Schutz zu garantieren. Die FDP muss sich deshalb
bei der Vorratsdatenspeicherung endlich bewegen.

Pressekontakt:
CDU Deutschlands
CDU-Pressestelle
Telefon: 030/22 070 141 – 144
Fax: 030/22 070 145

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