Kölner Stadt-Anzeiger: CDU würdigt Verdienste Adenauers um Europa – Generalsekretär Tauber: Nicht einfach mehr Geld nach Brüssel überweisen, sondern für Europa kämpfen

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Köln. 50 Jahre nach dem Tod Konrad Adenauers hat die
CDU dessen Verdienste um Europa gewürdigt. „Die europäische
Integration ist das größte zivilisatorische Projekt des 20.
Jahrhunderts. Für Adenauer war dieses Europa nicht nur eine
Herzensangelegenheit und ein Friedenswerk. Früher als andere erkannte
er, dass der Einfluss der europäischen Nationen ohne das vereinte
Europa marginalisiert werden würde“, schreibt CDU-Generalsekretär
Peter Tauber in einem Gastbeitrag für den „Kölner Stadt-Anzeiger“
(Mittwoch-Ausgabe) zum Todestag des früheren Bundeskanzlers und
Mitbegründers der Partei. Es bleibe die Verpflichtung gegenüber
Adenauer, „jeden Tag aufs Neue für diese Idee Europas zu kämpfen“.
Das bedeute aber nicht, „einfach mehr Geld nach Brüssel zu
überweisen, wie es der Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) fordert“.
Die vorhandenen Mittel müssten vielmehr „effektiv“ eingesetzt werden.
„Angesichts des Brexits, der Staatsschuldenkrise, des Rückbaus
demokratischer Rechte in manchen osteuropäischen Staaten, des
aggressiven Auftretens Russlands und der neuen US-Administration
steht das vereinte Europa vor großen Herausforderungen“, schreibt
Tauber weiter. Die „Puls of Europe“-Demonstrationen zeigten aber,
dass viele Menschen auch heute von der Idee Europas begeistert seien.

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Kölner Stadt-Anzeiger
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