Krings: Islamkonferenz hat die richtigen Themen gesetzt

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Am heutigen Dienstag tagt die Deutsche
Islamkonferenz in Berlin. SPD-Politiker kritisieren, dass sich die
Islamkonferenz zu sehr auf Sicherheitsaspekte fokussiere. Dazu
erklärt der stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion Günter Krings:

„Die SPD versucht mit ihrer Kritik, ein Zerrbild der
Islamkonferenz zu zeichnen und beweist damit, dass es ihr mehr um
Wahlkampf und weniger um die Muslime in Deutschland geht.

Wer sich ernsthaft mit der Deutschen Islamkonferenz
auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass dort in den
vergangenen Jahren die richtigen und notwendigen Themen behandelt
worden sind. Das wird auch in Zukunft so bleiben.

Das muslimische Leben in Deutschland ist vielfältig und so
vielfältig sind die Themen der Islamkonferenz: Es geht um islamischen
Religionsunterricht, die Rolle der Frau, die Forschung und Lehre zu
islamischer Theologie an deutschen Universitäten und natürlich auch
um Sicherheitsfragen. Es wäre geradezu weltfremd und naiv,
Sicherheitsthemen bei einem so großen Dialogprozess auszuklammern.

Das zeigen auch Äußerungen von Kenan Kolat, Vorsitzender der
Türkischen Gemeinde in Deutschland, der eine Datei über
islamfeindliche Straftaten als Thema der Konferenz fordert. Die
schrecklichen Taten des NSU, die vornehmlich Muslime ermordeten,
zeigen doch auch, dass es notwendig ist, in der Deutschen
Islamkonferenz Sicherheitsthemen zu erörtern. Auch die Gefahr
gewaltbereiter Salafisten ist nicht zu unterschätzen.

Die Union ist der Garant dafür, dass alle Bürger und Bürgerinnen
sicher in Deutschland leben können – und zwar unabhängig von ihrem
Glauben.

Es ist typisch, dass sich die SPD gerne abstrakt für eine
multikulturelle Gesellschaft ausspricht, die Union aber konkret etwas
für die Integration muslimischer Bürgerinnen und Bürger tut: Die
Islamkonferenz ist von Wolfang Schäuble ins Leben gerufen worden und
die erste muslimische Ministerin in Deutschland stammte von der
Union. Die erfolgreiche Wirtschafts- und Integrationspolitik hat dazu
geführt, dass heute Muslime in Deutschland besser integriert sind als
zur Ära Schröder.“

Pressekontakt:
CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
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