Mitteldeutsche Zeitung: Doktorarbeiten Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Hippler, kündigt weitere Empfehlungen zur Überprüfung von Plagiaten an

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Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Horst
Hippler, hat neue Empfehlungen zur nachträglichen Überprüfung
möglicherweise gefälschter Doktorarbeiten angekündigt. „Die
Hochschulrektorenkonferenz hat sich ebenso wie die Deutsche
Forschungsgemeinschaft mehrfach zu den Regeln guter
wissenschaftlicher Praxis und der Gestaltung von Promotionsverfahren
geäußert und Empfehlungen abgegeben“, sagte er der in Halle
erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“ (Online-Ausgabe) mit Blick
auf den jüngsten Vorstoß von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka
(CDU). „Weitere Beschlüsse beider Wissenschaftsorganisationen sind in
Vorbereitung.“ Hippler fügte hinzu: „Die Qualitätssicherung in der
Wissenschaft muss sich beständig weiter entwickeln. Die Verantwortung
dafür liegt im Fall der Promotion bei den Universitäten. Hier sind
auch die einzelnen Disziplinen stark gefragt.“ Es sei aber nichts
dagegen einzuwenden, wenn sich auch der Wissenschaftsrat des Themas
annehme. Wanka hatte den Wissenschaftsrat aufgefordert, neue
Standards im Umgang mit Doktorarbeiten zu entwickeln.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

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