Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik Aus für ARD-Krimi „Zorn“: Linke fordert Ausgleich – kommt Hotel-Serie?

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Nach dem Aus für den TV-Krimi „Zorn“ aus Halle
werden Forderungen nach einer neuen Serie aus Sachsen-Anhalt laut.
„Ich finde es sehr bedauerlich, dass die Serie eingestellt wird“,
sagte Stefan Gebhardt, Linken-Abgeordneter und Mitglied des
MDR-Rundfunkrates, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Mittwochausgabe). „Es gab nichts Vergleichbares. Ich gehe aber davon
aus, dass es eine entsprechende Kompensation für Sachsen-Anhalt geben
wird“, sagte Gebhardt. Rainer Robra (CDU), Chef der Staatskanzlei und
zuständig für Medienpolitik, sagte der Zeitung, „dass eine Serie in
Sachsen-Anhalt und in Halle produziert wird, ist für das Land von
großer Bedeutung“. Nach Informationen der Zeitung entwickelt die
Produktionsfirma Degeto in Sachsen-Anhalt eine Hotel-Filmreihe für
den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. „Zorn“-Autor Stephan
Ludwig äußerte sich gegenüber der Zeitung zum TV-Aus kämpferisch:
„Ja, das ist schade. Aber noch lange nicht das Ende für Zorn.“ Sein
nächstes Buch erscheine im Herbst.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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