Neue Westfälische (Bielefeld): Schlägereien beim Kreisliga-Fußball Fairplay statt Gewalt Angelina Kuhlmann

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Auf den Fußballplätzen der Region geht es oft
ganz schön zur Sache – aber nicht in spielerischer Hinsicht. Die drei
abgebrochenen Partien in den Kreisligen in Bielefeld dokumentieren
ein Gewaltpotenzial, das sich immer wieder zwischen Spielern,
Zuschauern und Schiedsrichtern entlädt. Handgreiflichkeiten bis hin
zu Schlägereien, Beleidigungen bis hin zu rassistischen Äußerungen
dominieren dann ein Fußballspiel, das eigentlich für das genaue
Gegenteil stehen sollte: Fairplay, sportlichen Wettkampf und die
Leidenschaft für das gemeinsame Hobby. Fußball baut Brücken und gibt
jungen Menschen die Möglichkeit, in einer Gruppe akzeptiert zu werden
– unabhängig von Bildung, sozialem Status oder Herkunft. Als
„Spiegelbild der Gesellschaft“ bezeichnet Manfred Schnieders die
Ausschreitungen auf den hiesigen Fußballplätzen. Doch genau das darf
dieser Sport nicht sein. Er muss der Gesellschaft den Spiegel vor die
Nase halten und sagen: „Mit uns geht das nicht!“. Spieler und
Zuschauer müssen zeigen, dass es auf dem Feld um die
gemeinschaftliche Liebe zum Fußball geht – egal wie hoch die
Emotionen kochen. Gerade in den unteren Ligen, in denen jeder kicken
darf egal wie gut er ist, ist es umso wichtiger, dass der Fußball
sich gegen Gewalt und für die Gemeinschaft stark macht.

Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
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