Niedersachsen: Jedes Gericht im Land soll mit Videotechnik ausgestattet werden

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Anschaffung wegen Corona beschleunigt – Havliza: Spart Kosten und Zeit und schützt vor Infektionen

Osnabrück. An jedem Gericht in Niedersachsen sollen Verhandlungen künftig auch über Videotechnik stattfinden können. Wie die “Neue Osnabrücker Zeitung” berichtet, schafft das Land entsprechende Technik an, um an jedem der insgesamt 128 Standorte mindestens einen Verhandlungssaal entsprechend auszustatten. Dies sei ohnehin geplant gewesen, teilte ein Ministeriumssprecher der “NOZ” mit. Angesichts der Corona-Pandemie werde die Anschaffung nun aber beschleunigt. Die Justiz greift dabei auf acht Millionen Euro aus dem zweiten Corona-Nachtragshaushalt zurück.

Justizministerin Barbara Havliza (CDU) teilte der NOZ auf Anfrage mit, die Justiz erhalte im Corona-Jahr 2020 “einen intensiven, wenn zum Teil auch ungewollten Schub”. Sie betonte: “Der Einsatz von Videokonferenztechnik spart Zeit und Kosten und bietet auch den Rechtsuchenden in diesen Wochen Schutz vor Infektionen.” Wann die Technik überall einsatzbereit sein wird, ist indes noch nicht klar.

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