Osnabrücker Bischof Bode schließt Nachfolge von Kardinal Marx aus: Stehe auf keinen Fall zur Verfügung

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Osnabrücker Bischof Bode schließt Nachfolge von Kardinal Marx
aus: Stehe auf keinen Fall zur Verfügung

Bistumssprecher: Bischof war sehr überrascht von der Ankündigung des Kardinals

Osnabrück. Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode schließt aus, die Nachfolge
von Kardinal Reinhard Marx als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
(DBK) anzutreten. Bode ist gerade auf einer Reise in Ghana. Über Bistumssprecher
Hermann Haarmann teilte der stellvertretende Vorsitzende der DBK mit, er stehe
für den Vorsitz auf keinen Fall zur Verfügung.

Bode, der ein freundschaftliches Verhältnis zu Kardinal Marx pflegt, hatte laut
Bistumssprecher erklärt, er sei “sehr überrascht von der Ankündigung von
Kardinal Marx” und bedauere diesen Schritt. Er habe erwartet, dass Marx den
“synodalen Weg” in den kommenden Jahren als Vorsitzender begleite. Mit Blick auf
Marx– Begründung, es sei nun Zeit für eine jüngere Generation, erklärte Bode,
diese Ausschlussgründe träfen auf ihn selbst erst recht zu, und verwies auf sein
Alter – er wird am kommenden Sonntag 69 Jahre alt – und auf seine angeschlagene
Gesundheit.

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