Rheinische Post: Grüne fordern wegen Tierversuchen Konsequenzen von Auto-Bossen

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Die Grünen haben in Brandbriefen an die Chefs
der Autokonzerne Daimler, BMW und VW Aufklärung und rasche
Konsequenzen aus dem Skandal um Abgas-Tierversuche gefordert. Die
Schreiben an BMW-Chef Harald Krüger, Daimler-Chef Dieter Zetsche und
VW-Boss Matthias Müller liegen der in Düsseldorf erscheinenden
„Rheinischen Post“ (Freitagausgabe) vor. Die Versuche mit Rhesusaffen
in den USA „haben die Öffentlichkeit schockiert“, schreiben die
Grünen-Politiker Kerstin Andreae und Oliver Krischer. Die
Konzernchefs trügen daran „eine große Mitverantwortung“. Die Grünen
wollen von ihnen wissen, warum über einen längeren Zeitraum Tests mit
Affen vorgenommen wurden, ohne dass hier eingeschritten wurde. „Wie
wollen Sie verhindern, dass es in Zukunft ähnliche Tests gibt?“,
heißt es im Brief. Die von den deutschen Autoherstellern gegründete
und finanzierte Forschungseinrichtung EUGT hatte zwischen 2012 und
2015 Rhesusaffen in amerikanischen Abgas-Labors täglich mehrstündigen
Inhalationsversuchen ausgesetzt.

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