Rheinische Post: Mit Fördergeld mehr als 200.000 Häuser gegen Einbrüche gesichert

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In den vergangenen drei Jahren sind in
Deutschland rund 200.000 Wohneinheiten mit staatlich geförderten
Maßnahmen gegen Einbrüche gesichert worden. Das geht aus Zahlen der
zuständigen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hervor, die der
Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag) vorliegen. Demnach sind
bisher insgesamt 96 Millionen Euro abgerufen worden. Für das Jahr
2019 will die Bundesregierung 65 Millionen Euro in dem Fördertopf zur
Verfügung stellen, hieß es. „Unsere Förderung des Einbruchschutzes
wird stark nachgefragt“, sagte Ingrid Hengster aus dem Vorstand der
KfW-Bankengruppe. Dabei stehen mechanische Sicherungen an erster
Stelle. So wird das Fördergeld nach Angaben der KfW am häufigsten für
den Einbau besonders stabiler Haus- und Wohnungstüren beantragt, auch
Nachrüstsysteme für Fenster und Türen sind besonders beliebt. Im
Schnitt investieren die Bürger 5000 Euro, der KfW-Zuschuss liegt
durchschnittlich bei 500 Euro.

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