Rheinische Post: NRW-Wirtschaftsminister: Thyssenkrupp muss die Interessen der Mitarbeiter wahren

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NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart
reagiert enttäuscht auf die Kehrtwende bei Thyssenkrupp. “Das für das
Land überraschende Aus für die Stahlfusion nimmt ThyssenKrupp die
Möglichkeit, zusätzliche Synergien zu heben und die
Wettbewerbsposition des Stahlbereichs auf dem europäischen Markt zu
stärken. Mit der geplanten Auslagerung des Elevatorgeschäfts wird die
Abkehr von der ursprünglich angestrebten Weiterentwicklung von
ThyssenKrupp zum Technologiekonzern faktisch vollzogen. Stattdessen
wird sich der Restrukturierungsbedarf im Stahlbereich und in den
anderen Geschäftsfeldern deutlich erhöhen.”

Nun müsse der Konzern die Interessen der Belegschaft wahren: ” Die
Landesregierung wird in den kommenden Wochen und Monaten besonders
darauf achten, dass die Interessen der Mitarbeiter und der Standorte
in Nordrhein-Westfalen gewahrt werden und neue Wege zur künftigen
Stärkung der Kerngeschäftsbereiche entwickelt werden. Hier stehen wir
im engen Kontakt mit Vorstand, Gewerkschaften und Betriebsrat.”

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