Rheinische Post: Verbraucherzentrale rät beim Bau von Photovoltaik-Anlagen zur Eile

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Beim Bau privater Solarstromanlagen mahnen
Verbraucherschützer zur Eile. “Betreiber neuer Solarstromanlagen
erhalten nach aktueller Rechtslage keine Einspeisevergütung mehr,
wenn alle bestehenden Anlagen zusammen eine bestimmte Leistungsgrenze
überschreiten. Das passiert aller Voraussicht nach im kommenden
Jahr”, sagte Udo Sieverding von der Verbraucherzentrale NRW der
Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Dienstag). Hintergrund ist der
Passus im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), der einen Förderstopp
vorsieht, sobald alle in Deutschland geförderten Photovoltaik-Anlagen
zusammen 52 Gigawatt Strom produzieren können. “Verbrauchern, die mit
dem Gedanken an eine eigene Solarstromanlage spielen, können wir in
der jetzigen Unsicherheit nur raten: Lieber jetzt aktiv werden als zu
lange warten”, sagte Sieverding. Das Bundeswirtschaftsministerium
erklärte: “Aktuell sind rund 47,8 Gigawatt Solarleistung
installiert.” Seit Anfang des Jahres wurden rund zwei Gigawatt
Leistung zugebaut.

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