Risse in der Bayern-Koalition – Social Distancing auf Bayerisch

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Während die CSU nach Meinungsumfragen schon wieder in die Nähe einer absoluten Parlamentsmehrheit rückt, treten die Freien Wähler (FW) nicht nur auf der Stelle, sondern befindet sich sogar im demoskopischen Rückwärtsgang. Beim Wahlgang 2018 brachten es die FW auf 11,6 Prozent, jetzt dümpeln sie um acht Prozent herum. Die um sich greifende Anspannung im Lager der FW ist ihrem Vorsitzenden Hubert Aiwanger anzumerken. Angestrengt versucht er, das Profil seiner Partei zu stärken, ohne allzu viel Missstimmung am Kabinettstisch aufkommen zu lassen. (…) Das geradezu als ideal gepriesene Bündnis bekommt Risse. Die könnten sich weiterfressen, solange die Markus-Söder-CSU auf Höhenflug bleibt, während die Freien Wähler davon nicht profitieren können.

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Straubinger Tagblatt
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