Schockenhoff: Angriffe französischer Sozialisten ungewöhnlich und unangemessen

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Die französischen Sozialisten haben Bundeskanzlerin
Angela Merkel wegen ihrer Europapolitik scharf angegriffen. Dazu
erklärt der stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Schockenhoff:

„Die unsachlichen Angriffe von hochrangigen französischen
Sozialisten auf die Bundeskanzlerin sind für das deutsch-französische
Verhältnis ungewöhnlich und sie sind unangemessen. Sie zeigen vor
allem die erhebliche Verzweiflung, in der sich die französischen
Sozialisten aufgrund der Tatsache befinden, dass sie auch ein Jahr
nach ihrer Regierungsübernahme noch keine überzeugenden Antworten auf
die wirtschafts- und finanzpolitischen Probleme ihres Landes finden.
Die Linksregierung kann nicht davon ablenken, dass Frankreich
tiefgreifende Strukturreformen braucht.

Deutschland und Frankreich müssen zum Wohle Europas gut, eng und
vertrauensvoll zusammenarbeiten. Deshalb ist es gut, dass
Premierminister Jean-Marc Ayrault gleich versucht hat, einer
Belastung des deutsch-französischen Verhältnisses vorzubeugen. Denn
die französischen Sozialisten werden auch nach der Bundestagswahl mit
der Bundeskanzlerin zusammenarbeiten müssen.“

Pressekontakt:
CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
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