Schreyer-Stäblein fordert die Grünen zur Distanzierung von Cohn-Bendit auf

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Daniel Cohn-Bendit ist Europaabgeordneter der Grünen und steht seit Jahren wegen vermuteter Pädophilie in der Kritik. Die Grünen verhindern jegliche Aufklärungsarbeit und schützen ihren Europapolitiker. Die Vorsitzende der CSU-Familienkommission, Kerstin Schreyer-Stäblein zeigt sich darüber entsetzt: „Ich finde es widerlich, seine wörtlichen Zitate zu lesen. Kinder sind weder sexuelle Objekte, noch haben sie sexuelle Interessen, wie er sie beschreibt. Hierbei handelt es sich um Kindesmissbrauch, der strafrechtlich verfolgt werden muss.“

1975 hatte Cohn-Bendit in einem Buch unter anderem beschrieben, dass seine Flirts mit Kindern erotische Züge angenommen hätten. Der Artikel „Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit. Der Kinderschänder“ aus dem Jahr 2001 in der Schweizerzeit brachte das Thema bereits in die öffentliche Diskussion – leider ohne Konsequenzen. Der damalige Kindergärtner schrieb diesem Artikel zufolge über sich selbst: „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“

Dass eine politische Partei über viele Jahre hinweg einen Pädophilen unterstützt sei unfassbar. „Kinder sind Schutzbefohlene. Daher hoffe ich, dass die Aussagen von Cohn-Bendit auch strafrechtliche Relevanzen nach sich ziehen. Längst überfällig ist deshalb die Distanzierung der Grünen von ihrem Europaabgeordneten“, so Schreyer-Stäblein.

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