Sozialmediziner Trabert fordert Konzepte gegen Wohnungsverluste in der Corona-Zeit

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Der Mediziner Gerhard Trabert befürchtet, dass durch die Corona-Krise die Armut zunehmen und auch die Wohnungslosigkeit ansteigen wird. „Die staatlichen Unterstützungen werden den Verlust vieler Arbeitsplätze nicht verhindern können. Wir wissen ja jetzt schon, dass viele Selbstständige und kleine Betriebe insolvent oder kurz vor der Insolvenz sind“, sagte der Professor für Sozialmedizin der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „nd.DerTag“ (Dienstagausgabe).

Vereinzelt habe der Mainzer Arzt, der sich mit einem Verein um Obdachlose kümmert, auch schon Menschen auf der Straße angetroffen, die durch Corona ihren Job verloren haben. „Da wird Armut zunehmen und sehr wahrscheinlich auch der Verlust des Wohnraums. Deshalb ist es so wichtig in diesen Zeiten, dass bei Mietrückständen nicht gekündigt werden darf, dafür muss ein Konzept her.“

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