Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Kriminalitätsstatistik Baden-Württembergs

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Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Kriminalitätsstatistik Baden-Württembergs

Zum dritten Mal in Folge stiegen die Fälle von Cyberkriminalität um mehr als 20 Prozent an. Menschen werden über Laptop und Rechner, Smartphone und Tablet betrogen, erpresst und beleidigt.

Ein schlüssiges Konzept, wie gerade der Entwicklung im Internet zu begegnen ist, bietet Innenminister Strobl nicht an. Seine jährlich zehn Millionen Euro verschlingende Cybersicherheitsagentur wird in keinem einzigen Fall einen Täter ermitteln. Dass ist schlicht nicht ihre Aufgabe. Es bleibt: zu viele Fälle für zu wenig Ermittler. Dafür streiten sich Polizei, Verfassungsschutz und Agentur um die wenigen Computerermittler, die der Markt hergibt. Eines aber gilt es zu realisieren: Straftaten verlagern sich von der realen Welt zunehmend in die virtuelle. Täter, Opfer, Schäden – das alles ist trotzdem real. Außer politischen Konzepten fordert das jeden Einzelnen, wachsam, kompetent und vorsichtig in der digitalen Welt unterwegs zu sein.

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