TÜV Rheinland: ISO-Managementsysteme bündeln und Zeit sparen / Managementsysteme für Qualität, Umwelt, Energie, Sicherheit, Gesundheit und Nachhaltigkeit / Mehrere Systeme gemeinsam kombinierbar (FOTO)

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Ob Qualitätsmanagement nach ISO 9001 (https://www.tuv.com/germany/de/iso-9001-zertifizierung.html) , ISO 14001 (https://www.tuv.com/iso14001) Umweltmanagement oder ISO 45001 (https://www.tuv.com/germany/de/iso-45001.html) für Arbeitssicherheit- und Gesundheitsschutzmanagement: Solche und weitere Managementsysteme werden für viele Unternehmen – insbesondere Zulieferer – immer wichtiger. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Sei es, um die genannten global geltenden Standards international anerkannt zu erfüllen oder um sich als nachhaltige Unternehmen am Markt zu positionieren. Damit Unternehmen bei der Implementierung ihrer Managementsysteme den Überblick behalten, hilft die Bündelung mithilfe eines integrierten Managementsystems (IMS). Sepinaz Kuska, Leiterin der Managementsystemberatung bei TÜV Rheinland, erklärt: „Organisationen, die mehrere ISO-Systeme unterhalten, sollten die Steuerung zentral koordinieren, um so die gemeinsamen Anforderungen effektiver organisieren zu können.“

Workshops und GAP-Analysen

Idealerweise erfolgt die Koordination verschiedener Managementsysteme, beispielsweise auch für Nachhaltigkeit, Risiko- oder Energiemanagement, durch die Verantwortlichen der im Unternehmen betroffenen Fachbereiche. Diese bilden die verantwortliche IMS-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation. Das Team oder die IMS-Koordinatorin behält den Überblick über alle im Unternehmen etablierten Managementsysteme. „Auf Wunsch erhalten Organisationen Unterstützung von TÜV Rheinland, etwa durch Workshops oder GAP-Analysen zu den jeweils aktuell geltenden Normanforderungen“, so Kuska. Ein IMS erlaubt dabei, mehrere Systeme zu konsolidieren und von einem Prüfdienstleister auditieren zu lassen. So sparen Unternehmen Zeit und Geld.

Firmenspezifische Auswahl von Systemen

TÜV Rheinland unterstützt Unternehmen aller Art bei der Zusammenführung bestehender Managementsysteme und berät auch bei der Auswahl sinnvoller Systeme für die jeweilige Organisation. So kann es für ein Dienstleistungsunternehmen mit vielen PC-Arbeitsplätzen sinnvoller sein, ein Qualitäts- und Arbeitsschutzmanagementsystem einzuführen als ein Energiemanagementsystem. Für ein Industrieunternehmen hingegen ist neben Qualität und Arbeitssicherheit auch das systematische Management des Energieverbrauchs zielführend.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Managementsystemen liefern Hintergrundinformationen, die zum Download unter www.tuv.com/msb-mediathek (http s://go.tuv.com/msb-whitepaper?wt_mc=Press.Press-Release.no-interface.DE20_A04_MS B.DE20_A04_MSB02_PR.textlink.Dec2020&cpid=DE20_A04_MSB02_PR) bei TÜV Rheinland bereit stehen.

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:

Norman Hübner, Presse, Tel.: 0221/806-3060 Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im Internet: presse.tuv.com und www.twitter.com/tuvcom_presse

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