Versicherungskündigung: Auf Nummer sicher gehen

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Hamburg / Wentorf, 10. Mai 2012 – Für die Kündigung einer Versicherung gibt es eine Vielzahl von Gründen. So macht beispielsweise das Zusammenziehen mit dem Partner eine Hausratversicherung überflüssig. Oder eine veränderte Einkommenssituation macht eine Anpassung der Prämien an das neue Gehaltsniveau erforderlich. „Häufig ist es so, dass Versicherungen in der Vergangenheit überteuert abgeschlossen wurden oder die Tarife sich geändert haben. Durch die Kündigung der alten Versicherung und den Abschluss einer neuen, günstigen Versicherung lässt sich die Haushaltskasse bei gleicher Versicherungsleistung deutlich entlasten“, rät Versicherungsexperte Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24 (http://www.tarifcheck24.com), seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr.

Vertragslaufzeit, Kündigungsfristen und den Schriftweg unbedingt beachten

Bei der Kündigung einer Versicherung gelten zwei Grundregeln. Zum einen müssen die Kündigungsfristen beachtet werden, zum anderen sollte die Kündigung schriftlich erfolgen. Die Laufzeiten und Fristen der jeweiligen Police finden sich in den zugehörigen Vertragsunterlagen.

Nach dem aktuell gültigen Versicherungsvertragsgesetz (VVG) können zudem sämtliche Versicherungen mit dreimonatiger Kündigungsfrist zum Ende des dritten Vertragsjahres und danach jährlich gekündigt werden. Außerdem existieren für fast alle Versicherungen – etwa nach einem Schadensfall – außerordentliche Kündigungsgründe. Diese variieren aber je nach Versicherungstyp.

Damit der Versicherungsnehmer im Zweifelsfall immer auf der sicheren Seite ist, sollte die Kündigung nicht nur schriftlich, sondern auch per Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Wichtig: Die Kündigung muss mit einer Unterschrift versehen sein, damit sie gültig wird. Die Versicherungsnummer sollte bei der Kündigung ebenfalls angegeben werden. „Das Verlangen einer Kündigungsbestätigung ist zwar nicht zwingend erforderlich, hat sich aber in der Praxis als äußerst hilfreich erwiesen“, sagt Branchenkenner Jan Schust von TARIFCHECK24.

Tipp: Einmal jährlich sämtliche Versicherungen überprüfen und Tarife vergleichen

Um überflüssige oder überteuerte Versicherungsleistungen zu vermeiden, empfiehlt es sich, einmal jährlich sämtliche Versicherungen auf den Prüfstand zu stellen. Dabei sollten kritische Verbraucher immer folgende zwei Fragen berücksichtigen: Benötige ich diesen Versicherungsschutz wirklich (noch)? Gibt es mittlerweile günstigere Alternativen, die trotz gleicher Leistungen weniger kosten?

Insbesondere die Beantwortung der zweiten Frage fällt durch den Siegeszug des Internets in den letzten Jahren viel leichter. Dank der Versicherungsvergleichsportale können Verbraucher mit nur wenigen Klicks einen guten Überblick über die verschiedenen Versicherungen und deren Leistungen und Tarife erhalten, statt mühsam bei jedem einzelnen Versicherungsanbieter anzufragen.

Unterschiedliche Qualität und Umfang der Tarifvergleiche und Online-Rechner

Als besonders hilfreich haben sich Vergleichsportale erwiesen, die nicht nur viele Policen unterschiedlicher Versicherungsgesellschaften miteinander vergleichen, sondern hierbei auch die tagesaktuellen Konditionen der einzelnen Versicherungen berücksichtigen.

Idealerweise können online auch gleich die Vertragsunterlagen angefordert werden, ohne dass hierfür Kosten fällig werden. Einer der Pioniere unter den Vergleichsportalen, TARIFCHECK24, ermöglicht Verbrauchern bei verschiedenen Versicherungen, wie etwa der Rechtsschutzversicherung, nach dem Vergleich auf http://www.tarifcheck24.com/rechtsschutzversicherung/vergleich/ auch die Beantragung der Versicherung. Oder gar den bequemen direkten Abschluss der Police, wie im Falle der Kfz-Versicherung; im Internet unter http://www.tarifcheck24.com/kfz-versicherung/vergleich/ zu finden.

„Dank des Internets können überflüssige oder überteuerte Versicherungen viel leichter identifiziert werden. Die Kündigung dieser „finanziellen Altlasten“ bessert die Haushaltskasse spürbar auf – häufig sogar um mehrere hundert Euro im Jahr“, so Versicherungsprofi Jan Schust.

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