Die BSW-Politikerin Sahra Wagenknecht hat Angela Merkel für deren Vorstoß im Ukraine-Krieg gelobt. Die Altkanzlerin hatte jüngst mehr diplomatische Initiative Europas im Ukraine-Krieg gefordert. „Merkel hat auch große Fehler gemacht, insbesondere in der Flüchtlingskrise, aber angesichts der völligen Unfähigkeit eines Friedrich Merz wünschten sich inzwischen sicher viele Bundesbürger die Altkanzlerin zurück“, sagte Wagenknecht der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (noz).
Dass die Altkanzlerin nun Verhandlungen einfordern müsse, sei ein „Armutszeugnis für den selbsternannten Außenkanzler Merz, der in seinem ersten Amtsjahr diplomatisch nicht das Geringste unternommen hat“, sagte Wagenknecht noz weiter. Zudem kritisierte die BSW-Politikerin die „immer neuen Milliardengeschenke“ für die Ukraine, während im eigenen Land bei Rente, Pflege und Gesundheit gekürzt werde.
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