Westfalenpost: Friedrich Merz wirft Bundesregierung Fehler in Corona-Krise vor

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Friedrich Merz, unterlegener Bewerber für den CDU-Bundesvorsitz, hat der Bundesregierung Managementfehler bei der Bewältigung der Corona-Krise vorgeworfen. „Die Bundesregierung hat zu viele Kompetenzen an sich gezogen und zu wenige Aufgaben delegiert“, sagte Merz der WESTFALENPOST (Samstag-Ausgabe und online). So hätte der umstrittene Impfstoff von Astrazeneca schneller über Hausärzte und dort auch an Freiwillige verimpft werden sollen, sagte Merz. Der CDU-Politiker, der im Sauerland ein Bundestagsmandat anstrebt, kritisierte die Bund-Länder-Konferenz: Dass daraus „eine stehende Einrichtung wird, die im Verordnungsstil Maßnahmen bis ins Detail beschließt, entspricht nicht dem Verfassungsaufbau der Bundesrepublik Deutschland“ sagte er. Auf die Frage, ob Jens Spahn bis zur Bundestagswahl als Gesundheitsminister im Amt bleibe, antwortet Merz: „Das ist eine Entscheidung der Bundeskanzlerin. Die PR-Abteilung seines Hauses macht jedenfalls einen guten Job.“

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