zu Corona-Hotspots

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Der gesunde Menschenverstand ist oft machtlos im Angesicht der heißlaufenden Sündenbock-Debatte. Die Berliner haben ihre Stadt nicht im Griff, sagt der Ministerpräsident des Langzeit-Hochrisikolandes Bayern. Die Großstadt-Bewohner seien schuld, hört man aus den Flächenländern – bis es wieder ein Superspreader-Event auf Sylt oder in einem hessischen Dorf in die Nachrichten schafft. Was also bleibt jetzt, um die Welle noch zu brechen? Vernunft ohne Hektik. Maskentragen ohne Diskussion. Verzicht auf große Runden. Ein Wiedergewöhnen ans Home Office und ein möglichst weitgehendes Ausschließen des Homeschooling. Und keine Sündenbock-Debatten mehr. Die Metropolen haben die zweite Welle als erstes abgekriegt, aber jetzt sind wieder alle gefragt.

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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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