Aktuelle Talkshow-Umfrage von auf einen Blick: Jeder vierte TV-Zuschauer könnte auf „Markus Lanz“ verzichten / Auch „Beckmann“ und „Menschen bei Maischberger“ entbehrlich

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Fünf Talkshows gibt es wöchentlich allein im
Ersten. Zu viel, so die Meinung von Ulrich Wilhelm, Intendant des
Bayerischen Rundfunks. Dazu kommen noch zwei im ZDF. Wie ist die
Meinung der Fernsehzuschauer zu sieben Talkshows pro Woche? Auf
welche Talkshow könnten sie verzichten? Eine repräsentative
Emnid-Umfrage (1.004 Befragte) im Auftrag der Programmzeitschrift auf
einen Blick (Heft 21/2013, EVT: 16. Mai) hat ergeben, dass jeder
vierte TV-Zuschauer (26 Prozent) auf „Markus Lanz“ verzichten könnte.
Beinahe ebenso viele halten „Beckmann“ (24 Prozent) und „Menschen bei
Maischberger“ (23 Prozent) für entbehrlich. Dagegen wollen die
Wenigsten auf „Günther Jauch“ und „hart aber fair“ mit Frank Plasberg
(je 14 Prozent) verzichten. 15 Prozent der TV-Zuschauer lehnen
komplett alle ARD- und ZDF-Talkshows ab, im Osten der Republik sogar
jeder fünfte Befragte (20 Prozent).

„Markus Lanz“ erzielt bei den 40-49-Jährigen das schlechteste
Ergebnis: Fast jeder Dritte (31 Prozent) in dieser Altersgruppe hält
die ZDF-Talksendung für entbehrlich. „Beckmann“ (ARD) ist bei den
30-39-Jährigen mit 35 Prozent der große Verlierer.

„Günther Jauch“ (ARD) hat im Osten die meisten Fans. Lediglich
drei Prozent der Befragten geben an, auf ihn verzichten zu können. Im
Westen liegt Frank Plasberg mit „hart aber fair“ (ARD) knapp vor
Jauch. Nur 15 Prozent der Westdeutschen würden auf ihn verzichten
wollen, hingegen aber 17 Prozent auf Jauch.

Hinweis für die Redaktionen:

Mehr Informationen zu dieser Umfrage erhalten Sie von der
Redaktion auf einen Blick, Thomas Merz, Telefon: 040/3019-5418,
thomas.merz@aufeinenblick.de. Die Veröffentlichung von Auszügen ist
bei Nennung der Quelle auf einen Blick honorarfrei. Das aktuelle
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