Baerbock willökologische Komponente beim Wiederaufbau in den Flutgebieten – „Mit staatlichen Geldern nicht alte, fossile Strukturen erhalten oder reaktivieren“

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Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock fordert für den Wiederaufbau in den Flutgebieten an Erft und Ahr eine Ausrichtung am Klimaschutz. Angesichts notwendiger Milliardenhilfen sei es „umso klarer, dass wir mit staatlichen Geldern nicht alte, fossile Strukturen erhalten oder reaktivieren sollten“, sagte Baerbock dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstag-Ausgabe). So sollten zerstörte Häuser mit Wärmepumpen in den Kellern ausgestattet werden statt mit neuen Ölheizungen. „Jetzt ist der Moment zu zeigen, wie wir es besser machen können“, sagte Baerbock. „Es geht darum, dass wir unsere Städte und Gemeinden vor Klimarisiken schützen; dass wir eine auf die Zukunft ausgerichtete Infrastruktur aufbauen, indem zum Beispiel bislang eingleisige Bahnstrecken zweigleisig werden.“ Baerbock regte einen Altschulden-Fonds des Bundes und der Länder an, um finanzschwachen Kommunen eine Modernisierung ihrer Infrastruktur zu ermöglichen.

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