Bei der Badrenovierung sollte man eventuell den Bau einer neuen Duschkabine anstatt einer Badewanne ins Auge fassen

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Wenn man über eine Badrenovierung nachdenkt, sollte man eventuell den Bau einer neuen Duschkabine anstatt einer Badewanne ins Auge fassen

Nicht nur, dass es viel platzsparender ist und nun die lästige Waschmaschine aus der Küche verschwinden kann und im Badezimmer ihren Platz findet, sondern zudem wird eine Menge Wasser gespart. Ein größerer Aufwand ist bei einer Maßnahme wie dieser nicht zu vermeiden, wird sich aber auf längere Sicht bezahlt machen. Eine gründliche Planung geht dieser Aktion voraus. Fliesen, Kacheln, Armaturen und vieles mehr müssen ausgesucht und aufeinander abgestimmt werden. Heutzutage werden die Wände gerne bis unter die Decke gefliest, was vor einigen Jahren aus Kostengründen oft nicht getan wurde. Durch zu kleine oder zu flache Fliesenspiegel hat man öfter Feuchtigkeit in den Wänden und kann des Öfteren renovieren bzw. streichen. Also ist der raumhohe Fliesenspiegel perfekt. Farblich hat das bahama-beige und lind-grün schon lange ausgedient. Heute sind eher kalte Farben wie weiß, blau, grau und schwarz im Badezimmer gefragt. Um das Ambiente abzurunden, werden farbliche Akzente durch Lampen, Teppiche und Pflanzen gesetzt. Ansonsten sind die Töne eher gedeckt und neutral. Richtlinien bezüglich Wassersparens Seit Neuestem gehen Gerüchte um, dass seitens der EU Richtlinien geschaffen werden sollen, die den Wasserverbrauch der privaten Haushalte regeln soll. Das bedeutet keine Wasserrationierung, wie es sich im ersten Moment anhört, sondern es wird über eine Regelung der wasserverbrauchenden Stellen, wie Toiletten und Armaturen gesprochen. Diese Veränderung wird nur zwingend bei Neubau oder umfangreichen Sanierungsarbeiten. Hauseigentümer können also getrost erst einmal aufatmen, denn ehe diese EU-Arbeitsgruppe die ersten Vorschläge vorlegt und das Ganze dann als Gesetzesvorlage erscheint werden noch einige Jahre ins Land gehen. Allerding sind Studien zum Einsparpotenzial als erster Schritt bereits in Auftrag gegeben und gleichzusetzendem Glühlampen-Verbot, kann sich die Kommission ein Armaturenverbot für wasserverschwendende Geräte vorstellen. Warum sollte man also warten, wenn man davon ausgehen kann, dass eine Änderung stattfinden wird. Der Verbraucher wird ja in die richtige Richtung gelenkt und anfänglich nicht gezwungen zu dem Kostenaufwand. Wenn man demnächst eine Veränderung des Bades plant, warum sollte man nicht einer der ersten sein, die sich eventuellen Richtlinien anpassen. Schließlich wird man es an der Wasserrechnung spüren, dass es sich gelohnt hat in die Zukunft zu investieren. Wasser ist unser empfindlichster Rohstoff und die Bereitstellung von genügend Trinkwasser auf der Welt wird immer aufwendiger. Warum sollte nicht wieder einmal die EU Vorreiter sein für den nachhaltigen Umgang unseres wichtigsten Gutes auf der Welt – dem Wasser.

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