Betriebspraktikum trotz Pandemie? In der Pflege kein Problem / bpa macht Schülerinnen und Schüler mit Plakataktion auf Praktikumsstellen und FSJ in der Pflege aufmerksam

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Während viele Unternehmen aufgrund der Coronapandemie derzeit keine Praktikumsstellen anbieten können, finden Schülerinnen und Schüler in der Pflege spannende Orientierungsmöglichkeiten und Perspektiven für ein ganzes Berufsleben. Darauf weist der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) in einer Plakataktion an den Schulen in Schleswig-Holstein hin. Informationen und Aushänge wurden in den letzten Tagen an die Schulen im Land verschickt.

„Für junge Menschen ist die Entscheidung für eine Berufslaufbahn enorm wichtig. Praktika helfen dabei, sich ein echtes Bild vom Arbeitsalltag in einem Betrieb oder einem Berufsfeld zu machen. Deshalb bieten die privaten Pflegedienste und -heime im Land gerne auch in diesen Sommerferien Praktikumstellen an“, sagt der bpa-Landesvorsitzende Mathias Steinbuck. In vielen Betrieben anderer Branchen seien die Praktika leider gestrichen worden. „In der Pflege sind sie aufgrund unserer professionellen Hygienestandards und der hohen Impfquote jedoch möglich und sicher.“

Viele Pflegedienste und -heime bieten für eine intensivere Orientierung nach der Schule zudem Stellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an, in dem junge Menschen ein Jahr lang bezahlt neue Perspektiven für ihre berufliche Zukunft entdecken und ihre eigenen Talente ausprobieren können.

„In der Pflege finden junge Menschen jederzeit sichere Jobs direkt vor der Haustür, und zwar mit guter Bezahlung und lebenslangen Weiterentwicklungsmöglichkeiten bis hin zu Leitungsfunktionen oder einem Studium“, erklärt Steinbuck. „Es lohnt sich also, einen Blick in dieses Berufsfeld zu werfen.“

Freie Stellen in allen Regionen des Landes können direkt über die bpa-Landesgeschäftsstelle unter 0431/669070-62 erfragt werden.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 600 in Schleswig-Holstein) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge. Als gutes Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 365.000 Arbeitsplätze und circa 27.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 29 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Für Rückfragen: Kay Oldörp, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle, Tel.: 0431/66 94 70 60 oder 0174/332 78 60, www.bpa.de

Original-Content von: bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., übermittelt durch news aktuell

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