Bundestagskandidatin von dieBasis begrüßt Stiko-Entscheidung: Keine generelle Impfempfehlung für gesunde Kinder

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Bundestagskandidatin Ackers-vonThenen
 

Düsseldorf, 6. Juni 2021 – Der Landesverband NRW der Basisdemokratischen Partei Deutschland (dieBasis) begrüßt die Aussage des Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, dass keine generelle Impfempfehlung der Stiko für gesunde Kinder zu erwarten sei. Dies könne der Durchbruch für einen offenen wissenschaftlichen Diskurs sein, äußert sich Petra Ackers-von Thenen, Bundestagskandidatin der Landesliste NRW.

Ackers-von Thenen begrüßt die Stiko-Entscheidung mit Nachdruck. Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, hatte sich zu einer Impfempfehlung für gesunde Zwölf- bis 15-Jährige im ZDF-Morgenmagazin am 4. Juni 2021 geäußert: „Es ist keine generelle Empfehlung der Stiko für alle gesunden Kinder zu erwarten.“ Für die Bundestagskandidatin von dieBasis NRW, Ackers-vonThenen, ist dies „möglicherweise der langersehnte Durchbruch. Wir müssen endlich einen offenen wissenschaftlichen Diskurs führen. Die Bürger/-innen haben das Recht, umfassend über mögliche Risiken und Spätfolgen der Impfung aufgeklärt zu werden.“

Mertens hatte erläutert, dass das RKI umfangreiche Daten aus zahlreichen Studien zusammengetragen habe und kommt zu dem Schluss: „Es sind alle Ergebnisse so, dass man sicher daraus keine Argumentation für eine generelle Impfung aller gesunden Kinder ableiten kann.“

Bereits zuvor hatte Mertens in einem Interview im Deutschlandfunk darauf hingewiesen, dass bislang erst 1.100 Kinder im Rahmen von Studien geimpft wurden. Der Impfstoff habe sich zwar als wirksam und unproblematisch gezeigt. Dennoch müsse die Impfkommission zunächst klären, wie hoch das Risiko einer schweren Covid-19-Erkrankung für Kinder und Jugendliche sei.

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, wie Ackers-von Thenen ebenfalls Bundestagskandidat der Landesliste NRW, kritisierte schon früh die voreilige, wenn auch bedingte Zulassung der Impfstoffe und wies auf mögliche Gefahren der Impfung mit mRNA- und Vektorvakzinen hin. Der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie äußerte in einem Videobeitrag, es sei unverantwortlich, dass jetzt auch noch Kinder geimpft werden sollen, obwohl bereits Kinder nach Impfungen gestorben seien. „Wenn Erwachsene sich impfen lassen wollen, ist das ihre freie Entscheidung. Aber nicht bei Kindern!“, so Bhakdi.

Der Landesverband dieBasis NRW begrüßt daher die Entscheidung der Stiko, keine generelle Impfempfehlung für alle gesunden Kinder auszusprechen. Er hofft, dass sich Länder und Fachgesellschaften dieser Empfehlung anschließen. Ackers-von Thenen fordert zudem: „Auch müssen eventuelle Interessenkonflikte von Politikern und Mitarbeitern bundesbehördlicher Einrichtungen wie Robert-Koch- und Paul-Ehrlich-Institut offengelegt werden. Die Stiko zumindest scheint aus den Impfstoffskandalen der Vergangenheit, z.B. während der Schweinegrippe, gelernt zu haben.“

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