CDU-Abgeordneter Willsch zum EFSF-Nein: „Kann nicht gegen meine Grundüberzeugung handeln“

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Bonn/Berlin, 29. September 2011 – Der CDU-Abgeordnete
und Obmann im Haushaltsausschuss des Bundestages Klaus-Peter Willsch
hat sich bei PHOENIX zu seiner Nein-Stimme zum EFSF geäußert: „Es
fällt mir nicht leicht, gegen meine Fraktion zu stimmen, aber ich
kann nicht gegen meine Grundüberzeugung handeln.“

Griechenland sei nicht nur nicht liquide, sondern insolvent.
„Selbst bei optimalen Erwartungen, ist es ausgeschlossen, dass die
Schulden zurückgezahlt werden“, so Willsch. Wenn sich am Ende auch
die Kreditwürdigkeit Deutschlands verschlechtere, sei damit keinem
geholfen. Es gelte jetzt zu verhindern, dass das Handeln des
Bundestags beim EFSF zur Vorlage für die künftige Gesetzgebung werde.
Bei einer Einführung des ESM als feste Einrichtung gebe es, nach dem
Auslaufen des EFSF im Jahre 2013, kein Halten mehr.

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