Das süße Gift der Schulden

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Die Zinsen sind niedrig, die Staatsschuldenquote im Vergleich zu anderen Industrienationen überschaubar – da wird man schnell süchtig nach dem süßen Gift der Schulden. Und wenn man schon so leicht an Geld kommt wie derzeit, nimmt Scholz gleich etwas mehr auf, als er mit Gewissheit benötigt, und parkt es in Fonds etwa für den Klimaschutz. Die Milliarden, so sein Kalkül, kann er vielleicht später gebrauchen. Etwa als Kanzler. Die Hoffnung hat er nicht aufgegeben. Dann, so seine Überlegung, kann er sich wieder als hanseatischer Kaufmann inszenieren und die Schuldenbremse schnell wieder einhalten.

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Straubinger Tagblatt
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Markus Peherstorfer
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