Der Tagesspiegel: Schulz: Türkische Kritik an Berliner Moschee „unerträglich“

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Berlin – SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die
Vorwürfe der Türkei gegen die neugegründete liberale Moschee in
Berlin scharf verurteilt. Dem Berliner Tagesspiegel sagte der
SPD-Vorsitzende: „Die Angriffe aus der türkischen Regierung auf die
von Seyran Ates gegründete liberale Moschee in Berlin sind
unerträglich.“ Im Islam gebe es unterschiedliche Strömungen – genau
wie im Christen- oder Judentum. Für jede dieser Strömungen gelte die
Religionsfreiheit. „Das ist in Deutschland selbstverständlich. Und
das sollte es auch in allen anderen Ländern sein.“ Schulz reagierte
damit auf den Vorwurf der türkischen Religionsbehörde Diyanet, wonach
die Berliner Moschee ein Projekt der Gülen-Bewegung sei. Zudem
kritisierte Diyanet, in der liberalen Moschee würden die „Grundsätze
unserer erhabenen Religion missachtet“.

Weitere Rückfragen richten Sie bitte an den Leiter des
Tagesspiegel-Hauptstadtbüros Stephan Haselberger (0171/7614949)

Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chefin vom Dienst
Patricia Wolf
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