DMS Expo-Studie: Auch Rechnungen sind potentielle Werbeträger / Massendokumente bieten hohe Chancen im Marketing-Mix

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Corporate Design ist heute ein entscheidender
Teil der Identität eines Unternehmens – auch gegenüber den eigenen
Kunden oder Mitarbeitern. Doch vor allem in der Masse geht das Design
häufig verloren: Massendokumente wie Rechnungen, Kontoauszüge oder
Abrechnungen sind häufig maschinell wirkende Seiten. Trotz aller
IT-Hemmnisse empfinden mehr als 80 Prozent der im Rahmen einer
Kurzstudie befragten Fachleute auch solcher Massendokumente als
wichtigen Bestandteil des Corporate Design. 100
Dokumentenmanagement-Experten wurden für den „Report Output
Management 2011″ auf der Stuttgarter Fachmesse DMS Expo befragt. Doch
sind die Prozesse in gängigen Systemen wenig dynamisch, bestätigt
Manuel Niemeyer, Dokumenten-Experte von Cartago Software
(www.cartago.com). Das Landshuter Unternehmen bietet dynamische
Softwareprozesse zur Erstellung und Verwaltung von
XML-Geschäftsdokumenten, die automatisch aus einem auf einer
grafischen Oberfläche erstellten Dokument den Software-Code
entwickeln.

Vor allem der Faktor Zeit ist entscheidend im Umgang mit
Massendokumenten: Mit 51,5 Prozent wünscht sich die knappe Mehrheit
der befragten Experten im Dokumentenmanagement höchstens einen Tag
Rüstzeit, um Dokumente wie Abrechnungsformulare und ähnliches zu
gestalten. Mit traditionellen Systemen ist dies jedoch Wunschdenken:
bis zu sechs Monaten nimmt es in Anspruch, die Grundlage für die
Massendokumente zu schaffen. Keine Überraschung also, dass solche
Vorlagen bis zu 10 und mehr Jahre im Einsatz sind. Dadurch werden
jedoch auch Chancen für den eigenen Vertrieb verpasst. TransPromo
bezeichnet die Nutzung von Massendokumenten wie Abrechnungen,
Rechnungen, Kontoauszügen und ähnlichem für Werbezwecke. 89 Prozent
der Befragten sehen in dieser Maßnahme hohes Potential –
Voraussetzung ist jedoch ein dynamischer Prozess, der eine umfassende
und kreative Gestaltung der Dokumente zulässt.

Ebenfalls ein Aspekt mit wachsender Bedeutung ist die
Personalisierung von Dokumenten im Massenversand durch
Software-Automatismen. Nur 30 Prozent der Experten halten eine
Personalisierung für weniger wichtig – die Mehrheit ist mit 59
Prozent überzeugt, dass eine Personalisierung heute zeitgemäß und
wichtig ist. „Dies gilt vor allem bei Prozessen, die im Internet mit
einer Eingabemaske beginnen und mit einem druckbaren PDF enden oder
anderweitig verarbeitet werden“, beschreibt Cartago-Geschäftsführer
Manuel Niemeyer. Mit mehr als 60 Prozent Zustimmung steht bei diesem
Beispiel fest, das eine Personalisierung unumgänglich ist, ergab der
„Report Output Management 2011“ von Cartago Software.

Cartago Software (www.cartago.com) bietet eine kundenspezifisch
flexible Lösung zur Erstellung und Verwaltung von
XML-Geschäftsdokumenten in der Massenverarbeitung. Unternehmen aus
dem Automotivebereich, der Telekommunikation und anderen Branchen mit
hohem Bedarf an Vorlagen nutzen Cartago Live, um Dokumente wie
Abrechnungen oder andere Formulare für Print und Online zu erstellen
und dynamisch an die Bedürfnisse anzupassen. Durch offene
W3C-Standards können Dokumente für online- wie auch Batch-Anwendungen
erzeugt werden, ebenso dynamisch ist die Ausgabeform als PDF zur
Archivierung und Speicherung oder als PCL für den direkten Druck.
Eine SAP-Schnittstelle macht Cartago Live auf Wunsch zu einem Teil
des ERP-Workflows.

Pressekontakt:
Weitere Informationen: Cartago Software GmbH, Bahnhofplatz 1a, 84032
Landshut, Internet: www.cartago.com, E-Mail: feedback@cartago.com

PR-Agentur: euro.marcom pr, Tel. 0611/973150, E-Mail: team@dripke.de

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