Expertenanhörung zur EU-Agrarpolitik: CSU-Fraktion will bäuerliche Familienbetriebe stärken

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Nach der Expertenanhörung zur künftigen Ausgestaltung der
europäischen Agrarpolitik (GAP) setzt sich die CSU-Fraktion dafür ein, die
bäuerlichen Familienbetriebe intensiver zu unterstützen. Konkret geht es darum,
die Zuschläge für die ersten Hektare deutlich zu erhöhen, so dass auch kleinere
Betriebe davon noch stärker profitieren.

Dazu Martin Schöffel, der agrarpolitische Sprecher der CSU-Fraktion: “Wir
wollen, dass die besonderen Leistungen unserer Familienbetriebe wirklich
honoriert werden. Sie müssen daher einen entsprechend größeren Anteil an den
Direktzahlungen erhalten. Nur so können wir sicherstellen, dass diese Betriebe
auch in Zukunft wirtschaften können. Deshalb müssen wir unseren
Gestaltungsspielraum bei den EU-Regelungen entsprechend nutzen.”

Zudem setzt sich die Fraktion dafür ein, dass Nebenerwerbsbetriebe bei der GAP
nicht benachteiligt, sondern wie Haupterwerbsbetriebe behandelt werden. Außerdem
sollen die Betriebe bei Bürokratie und Kontrollen im Rahmen der GAP etwa bei der
Tierkennzeichnung entlastet werden.

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Original-Content von: CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, übermittelt durch news aktuell

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