„Fairnessabkommen ist für Wahlkampf in Leipzig zwingend notwendig“

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„Wir haben in den USA und jetzt in Frankreich erlebt, wie mit illegal beschafften Informationen Wahlkämpfe beeinflusst wurden. Und wie Fakenews, Fakeaccounts und Robots in den Sozialen Medien für Stimmungsmache eingesetzt wurden. Solche unterschiedliche Arten der Beeinflussung der Öffentlichkeit müssen wir auch im kommenden Bundestagswahlkampf erwarten. Jeder, der statt populistischer Hetze an den demokratischen Wettbewerb der Ideen und politischen Konzepte glaubt, muss dagegen Widerstand leisten. Auch ganz konkret hier vor Ort.

Daher habe ich die Kandidatinnen und Kandidaten aller Parteien im Wahlkreis 153 aufgerufen, gemeinsam einen fairen Wahlkampf zu führen. Das sind wir den Wählerinnen und Wählern sowie dem demokratischen Wettbewerb schuldig“.

Das sagt Dr. Jens Katzek, Bundestagskandidat der SPD im Leipziger Süden. Mit einem Diskussionsvorschlag, den er auf seiner Webseite veröffentlicht hat, ruft er alle Wettbewerber auf, ein Zeichen zu setzen: Es geht um unterschiedliche Ideen, Politikansätze und Personen, nicht um Feindschaft und persönliche Angriffe oder falsche Behauptungen.

„Ich möchte gerne, dass die Menschen in Leipzig eine echte Wahl haben und nicht durch „alternative“ Fakten, ungeprüfte Informationen oder Maschinen in sozialen Netzwerken manipuliert werden. Ich würde mich freuen, wenn meine Initiative zu einem fairen politischen Wettbewerb in der Stadt der friedlichen Revolution führt.“ Das Diskussionspapier ist unter http://www.JensKatzek.de/Wahlkampfabkommen einsehbar.

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