Flächendeckende Coronatests erhöhen die Sicherheit in Pflegeheimen / bpa begrüßt Landesprojekt für umfassende Testungen von Mitarbeitern und Bewohnern in der stationären Pflege

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Mit umfassenden Coronatests bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Bewohnerinnen und Bewohnern lässt sich die Sicherheit in stationären Pflegeeinrichtungen erhöhen. Davon ist der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) überzeugt. “Mit flächendeckenden Testungen bekommen wir eine verlässliche Momentaufnahme. Bei wiederkehrenden Tests könnte sehr viel genauer als bisher reagiert werden”, sagt der bpa-Landesvorsitzende in Mecklenburg-Vorpommern Michael Händel.

Gesundheitsminister Harry Glawe hatte angekündigt, landesweit freiwillige Tests in Pflegeeinrichtungen zu ermöglichen. “Das begrüßen wir sehr. Die Tests bringen Klarheit über die Situation und geben Pflegenden und Bewohnern Sicherheit”, lobt Händel. “Erfahrungen aus dem Saarland zeigen, dass die Akzeptanz solcher Tests unter Pflegenden und Senioren sehr hoch ist.”

Mit den Tests und dem fundierten Überblick über das Infektionsgeschehen sei auch eine wichtige Voraussetzung für eine Bewertung einer möglichen Öffnung der Heime erfüllt, so Händel. “Mit regelmäßigen Tests wären wir in der Lage, die Auswirkungen einer Lockerung der Besuchsbeschränkungen sichtbar zu machen. Die Verantwortlichen in den Pflegeheimen haben mit großer Sorgfalt Infektionen möglichst verhindert. Es darf nun nicht der Eindruck entstehen, die sehr erfolgreichen Schutzmaßnahmen würden nicht mehr von allen Beteiligten für notwendig gehalten.”

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 11.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 500 in Mecklenburg-Vorpommern) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 335.000 Arbeitsplätze und circa 25.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die pflegerische Infrastruktur liegen bei etwa 26,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Sven Wolfgram, bpa-Landesbeauftragter, Tel.: 0172/415 49 35,
www.bpa.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/17920/4593787
OTS: bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Original-Content von: bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., übermittelt durch news aktuell

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