Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Nahles und Hartz IV

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Die Frankfurter Rundschau schreibt zu den Plänen
der SPD für Hartz IV:

Noch im April hat Andrea Nahles die Forderung nach einem Abschied
von Hartz IV für rückwärtsgewandt erklärt. Zwei Wahlschlappen später
(erst Bayern, dann Hessen) hat sie die Fortbildung erfolgreich
abgeschlossen: In ihrem neuesten Text zur „großen Sozialstaatsreform“
werden viele Probleme mit Hartz IV akribisch und treffend
beschrieben. Vor ein paar Tagen hat der Grünen-Vorsitzende Robert
Habeck seine eigenen Vorstellungen vom Umbau der Grundsicherung
dargelegt. Da gibt es Unterschiede, aber die SPD ist viel näher an
Habeck als an der CDU, die stur am Bestehenden festhält. Wenn also
Nahles– Lernerfolg auch Früchte tragen soll, wird sie dem Abschied
von Hartz IV bald einen weiteren hinzufügen müssen: das Ende der
Koalition mit einer Partei, die gar nicht daran denkt, beim
Dazulernen mitzumachen.

Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3989

Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell

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