Früherer Grimme-Institut-Chef: Bernd Gäbler fordert mehr Sendezeit für öffentlich-rechtliche Politik-Magazine

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Bernd Gäbler, früherer Geschäftsführer des
Grimme-Instituts, fordert von den öffentlich-rechtlichen Sendern mehr
Sendezeit für Politik-Magazine.

Bei seiner Eröffnungsrede zur Medienpolitischen Tagung der Otto
Brenner Stiftung sagte Gäbler laut dem Branchendienst Newsroom.de:
„frontal 21“ fällt zu oft aus, RTL behandelt „Spiegel-TV“
stiefmütterlich und die Programm-Macher der ARD glauben, es diene den
politischen Magazinen, wenn sie immer erst im Anschluss an etwas
Unterhaltsames laufen.“

Eine Viertelstunde mehr könnte den ARD-Magazinen zu größerer Kraft
und Gestaltungsmöglichkeit verhelfen.

Laut dem Mediendienst Newsroom.de wird die Otto Brenner Stiftung
im kommenden Jahr eine Studie zu Polit-Magazinen präsentieren.

Lesen Sie mehr auf Newsroom.de, dem Branchendienst für
Journalisten und Medienmacher: http://nsrm.de/-/25z

Mehr über den Otto Brenner Preis, der 2014 zum zehnten Mal von der
Otto Brenner Stiftung vergeben wird, gibt es natürlich auch bei
JournalistenPreise.de, dem Portal für preisgekröntem Journalismus:
http://nsrm.de/-/17v

Pressekontakt:
Bülend Ürük
Chefredakteur
Twitter: www.twitter.com/buelend
chefredaktion@newsroom.de
www.newsroom.de

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