Giffey hält trotz Coronakrise an humanitärer Hilfe für Flüchtlingskinder fest

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Ungeachtet der Coronakrise will Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) an der humanitären Hilfe für Flüchtlingskinder in Griechenland festhalten. “In den vergangenen eineinhalb Wochen hat sich in diesem Land alles um die Bewältigung der Coronapandemie gedreht. Trotzdem bleibt es bei der Zusage der humanitären Hilfe”, sagte Giffey der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Freitag). Es handele sich dabei um Kinder in den griechischen Lagern, die entweder schwer krank und deshalb dringend behandlungsbedürftig oder aber unbegleitet und jünger als 14 Jahre alt seien. “Deutschland steht bereit, in einer ,Koalition der Willigen– auf europäischer Ebene einen angemessenen Anteil von Geflüchteten aufzunehmen”, sagte Giffey. “Das läuft wie geplant. Auch wenn wir selbst gerade in einer schwierigen Situation sind, dürfen wir nicht vergessen, dass auch andere Hilfe brauchen”, so die SPD-Politikerin.

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