Gutmenschen gGmbH zeigt Heinz Fromm, Hans-Georg Maaßen und Thomas Haldenwang an wegen Strafvereitelung im Amt und Mitgliedschaft in einer rechtsextremen terroristischen Vereinigung

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Gutmenschen gGmbH
 

Die Gutmenschen gGmbH hat vertreten durch ihren Gründer und Geschäftsführer, Herrn Carl Philipp Trump, die ehemaligen Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz Heinz Fromm und Hans-Georg Maaßen, sowie den aktuellen Präsidenten Thomas Haldenwang wegen Strafverteilung im Amt und der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung angezeigt.

Unter der Aufsicht der Präsidenten wurden und werden die polizeilichen Ermittlungen zum NSU-Terror auf außergewöhnliche Weise behindert. Sie haben sich damit der Strafvereitelung im Amt schuldig gemacht.

Der Verfassungsschutz gibt nicht alle Informationen über den NSU heraus, damit ist klar, dass sich eine Gruppe im Verfassungsschutz gebildet hat, die rechtsextremen Terror aktiv unterstützt. Damit geht es um die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Alle Präsidenten tragen für diese Machenschaften die Verantwortung.

Die allgemeine Überwachung in Deutschland ist so weit entwickelt, dass nicht argumentiert werden kann, dass eine Terror-Gruppe „unbemerkt“ 7 Jahre lang durchs Land reist, dabei 10 Menschen umbringt, 43 Mordversuche und 15 Raubüberfälle begeht. Zudem hatte Uwe Mundlos einen legalen illegalen Ausweis – ein Zeichen, dass er von einer Behörde gedeckt wurde.

Es ist einfach technisch alleine durch die enorme Anzahl an V-Leuten in der rechten Szene nicht möglich, dass der Geheimdienst Verfassungsschutz es nicht merkt, wenn eine Gruppe von Rechtsextremen jahrelang durchs Land reist und mordet. Stattdessen ist davon auszugehen, dass der Verfassungsschutz sehr genau wusste, dass der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) existiert.

Konkret muss davon ausgegangen werden, dass der NSU vom Verfassungsschutz aktiv unterstützt wurde – indem man etwa polizeiliche Ermittlungen immer wieder auf außergewöhnliche Weise behindert hat. Der NSU ist damit ein direktes Produkt des Verfassungsschutzes. Damit sind zumindest Teile des Verfassungsschutzes zu einer terroristischen Vereinigung geworden.

Der Höhepunkt der Offensichtlichkeit ist die „zufällige“ Anwesenheit von dem damaligen Verfassungsschützer Andreas Temme am Tatort zur Tatzeit, als der Internetcafé-Betreiber Halit Yozgat ermordet wurde und sich Temme dann nicht bei der Polizei gemeldet hat. Wir gehen also davon aus, dass der Verfassungsschutz den Nationalsozialistischen Untergrund ganz konkret geleitet und geführt hat. Insofern ist hier neben der Strafverteilung im Amt die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu nennen, der sich die Präsidenten des Verfassungsschutzes schuldig gemacht haben. Weitere Schuldige sind zu ermitteln.

Die Präsidenten haben de facto eine rechtsextreme Terror-Gruppe aufbauen, schützen und operieren lassen, die sogar vor dem Mord einer Polizistin nicht Halt gemacht hat. Damit sind sie zu Terroristen geworden. Dafür sollen sie als Mitglieder einer rechtsextremen terroristischen Vereinigung angeklagt werden.

Unterstützen Sie die Gutmenschen gGmbH in Berlin mit Ihrer Spende, so dass wir auch weiterhin gegen die katholische Kirche, Opus Dei, den Verfassungsschutz und andere Unrechtsorganisationen vorgehen können.

Sie finden unser Webangebot unter www.Gutmenschen.org

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