INSM: Die Unionsfraktion muss auf ein solides und vollständiges Grundrentengesetz bestehen

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Ein halb fertiges Gesetz ist immer noch eine ganze Peinlichkeit. Am morgigen Freitag wird der Entwurf des Grundrentengesetzes in erster Lesung im Bundestag beraten. In der aktuellen Fassung fehlt im Gesetzentwurf eine solide Finanzierung und ein umsetzbares Konzept für die Bedarfsprüfung. Der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) , Hubertus Pellengahr , begrüßt daher die klare und entschlossene Position des CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Ralf Brinkhaus. “Völlig zu recht erinnert Herr Brinkhaus seinen Koalitionspartner daran, dass es keinen Kompromiss vom Kompromiss geben darf. Das Grundrentengesetz weist zu viele Fehler und Lücken auf, um von den Unionsabgeordneten guten Gewissens beschlossen zu werden. Die offenen Verfassungsfragen, die unklare Finanzierung und das fehlende Konzept für eine Bedarfsprüfung sollten eigentlich Grund genug sein, dieses Gesetz zu stoppen. Wer angesichts der Coronakrise rücksichtslos an diesem Projekt festhält, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Altersarmut lässt sich mit einer Freibetragsregelung schnell, gezielt und unkompliziert bekämpfen. Das Grundrentengesetz ist und bleibt ein überflüssiges Wahlgeschenk.”

Warum die INSM die Grundrente ablehnt und welche sinnvolleren Alternativen sie vorschlägt, finden Sie unter www.insm.de (http://link.mediaoutreach.meltwater.co m/ls/click?upn=GUEz-2F4ZyOUIqqnJOuuvrQF3oQfNyyul-2Fnf7LcP81-2FDM-3D-aW9_r5rOVA-2 FnFnbzUEN99GXvs2-2F3Kt-2Bit5H-2B9DwcYCMZL-2BG-2F6Keo78ouTvfunbzpss4c38ta5xsDwMTM -2FxZuh9g91u4rgu0q2hacwyRqVUF4yuznKRefTFhCZs9Fy6nW0o5xTDc3neNaR1yvS-2BVVLiRlzoEb LakMYiUIvUdBmdXNhRtmpkzQzXq-2Bh46A6f1DAKm6VHlpOSvVK1r6YCTEjHojXSM7ACV7YtA85a0IoC rMj6rSHjctv-2FyrdJir3XOdxooUcpV40A-2Fod6czxI-2Bj1cgQ1fLycdyqn6uIIyQCbhG3ilyBcvjh IypvSEFf-2FaDBEaM8vEldFmI6DKyLdBGSsh4BwFRgFbU0Ul0PaNvM60Iy-2FZ6GXDSbQwmSOI0zALw0 1ZKS) .

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert.

Pressekontakt:

Pressesprecher INSM: Florian von Hennet, Tel. 030 27877-174;
hennet@insm.de

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