Kölner Stadt-Anzeiger: Technische Hilfsmittel an Lastwagen sollen Radfahrer schützen/Verkehrsministerium

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Das Bundesverkehrsministerium will schwächere
Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer durch den Einbau technischer
Hilfsmittel in Lkw besser schützen. Dies kündigte ein Sprecher im
„Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstag-Ausgabe) an. Das Ministerium habe
die Initiative ergriffen, um im Rahmen eines Runden Tisches
Möglichkeiten zur Einführung von Abbiegeassistenten zu diskutieren,
sagte er. Wenn die Technik reif sei, werde die Regierung sich für
ihre Markteinführung in europäischen und internationalen Gremien
einsetzen. Der Assistent überwacht mit Sensoren den rechten
Seitenraum des Fahrzeugs und registriert Bewegungen im toten Winkel.
Der Fahrer bekommt dabei optische und akustische Signale, die ihn
vor Fußgängern oder Radfahrern warnen. Der Parlamentarische
Staatssekretär Jan Mücke (FDP) betonte jedoch, man wolle den Einbau
der neuen Technik nicht zur Pflicht machen. Auslöser der Aktivitäten
sind immer wieder sich ereignende schwere Verkehrsunfälle mit Lkw und
Radfahrer beim Rechtsabbiegen. Zuletzt hatte es solche in Köln
gegeben.

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Produktion
Telefon: 0221 224 3157

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