Kölner Stadt-Anzeiger: Vorabmeldung Kölner Stadt-Anzeiger – SPERRFRIST: 4:00 Uhr Kölner Abgeordnete Heinen-Esser an Brustkrebs erkrankt / „Merkel erkundigt sich, wie es mir geht“

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Die Kölner Bundespolitikerin Ursula Heinen-Esser ist
an Brustkrebs erkrankt. In einem Interview mit dem „Kölner
Stadt-Anzeiger“ spricht die 46-Jährige Staatssekretärin beim
Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit über ihr
Leben mit der Krankheit und wie sie sie ihrer siebenjährigen Tochter
erklärte. „Da gilt die Devise: Die Wahrheit sagen. Nicht etwa
sagen, die Mama kämpft, sie wird das überleben, sondern realistisch
bleiben. Sagen, dass es auch schief gehen kann.“ Vor kurzem hat
Heinen-Esser ihre Chemotherapie beendet und wird sich Bestrahlungen
unterziehen. „Die Ärzte geben mir eine sehr gute Heilungschance. Die
Erkrankung wurde rechtzeitig erkannt.“ Sowohl Bundeskanzlerin Angela
Merkel als auch Bundesumweltminister Peter Altmaier hätten sehr
verständnisvoll auf ihre Krankheit reagiert. „Angela Merkel regierte
sehr mitfühlend, sie erkundigt sich immer wieder danach, wie es mir
geht“, so Heinen-Esser. Mit ihrem Schritt in die Öffentlichkeit
verfolgt Heinen-Esser einen Zweck: „Mir haben für meinen
Heilungsprozess Erfahrungsberichte geholfen. Ich weiß, dass es vielen
Frauen auch so geht. Auch deshalb gehe ich an die Öffentlichkeit. Ich
möchte betroffenen Frauen Mut machen, die anstrengenden Therapien
durchzuhalten. Es lohnt sich.“

Pressekontakt:
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Produktion
Telefon: 0221 224 3157

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