Kölner Stadt-Anzeiger: Kölner Alt-OB Schramma erhält Landesverdienstorden

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Der frühere Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma
wird mit dem nordrhein-westfälischen Landesverdienstorden
ausgezeichnet. Das berichtet der “Kölner Stadt-Anzeiger”
(Freitag-Ausgabe) unter Berufung aus Regierungskreise. Der
CDU-Politiker erhält die Auszeichnung am kommenden Montagabend bei
einer Feierstunde im Düsseldorfer Museum Kunstpalast aus den Händen
von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Mit dem Orden würdigt
die Landesregierung Schrammas Einsatz für das Gemeinwesen nach seiner
neunjährigen Amtszeit. Der 70-Jährige engagiert sich in seinem
Ruhestand unter anderem als Kurator der “Stiftung Kölner Opferhilfe”,
Schirmherr des Vereins “Helfen durch Geben – der Sack e.V” und im
Beirat der Ehrenfelder Zentralmoschee.

Schramma war im Jahr 2000 nach dem Tod von Harry Blum (CDU) in
einer Stichwahl gegen die SPD-Politikerin Anke Brunn zum Kölner
Oberbürgermeister gewählt worden. Nach dem Einsturz des Kölner
Stadtarchivs im März 2009 verzichtete er darauf, erneut für das Amt
zu kandidieren. Bislang haben 1559 Personen den Landesverdienstorden
erhalten. Neben Schramma werden am 2. Juli unter anderen auch die
frühere NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) und
die ehemalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD)
ausgezeichnet.

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 2080

Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell

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