Kölner Stadt-Anzeiger: Zwölf Gewalttaten von Tierschützern in NRW

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Militante Tierschützer in NRW haben in den
vergangenen Jahren auch mehrere Gewalttaten verübt. Das geht aus
einer Auswertung des NRW-Innenministeriums hervor, die dem „Kölner
Stadt-Anzeiger“ (Freitag-Ausgabe) vorliegt. Danach gab es seit 2014
insgesamt neun Fälle von Brandstiftungen und drei Körperverletzungen.
NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sagte der Zeitung: „Die Zahlen
zeigen, dass es militante Tierschützer gibt, die nicht einmal vor
Gewalt gegen Menschen zurückschrecken. Dazu sage ich klipp und klar:
Der Zweck heiligt nicht jedes Mittel – selbst wenn er noch so gut
sein mag.“ Opfer von Gewalttaten von Tierschützern wurden vor allem
Jäger. Die Täter zündeten Hochsitze an oder nahmen Manipulationen
vor, durch die die Jäger zu Schaden kamen. In der Statistik nicht
erfasst sind die Fälle von Sachbeschädigung oder Hausfriedensbruch.

https://www.ksta.de/politik/koerperverletzungen-tierschuetzer-schr
ecken-in-nrw-nicht-vor-gewalttaten-zurueck-30420064

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
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