Rheinische Post: Union stellt Gemeinnützigkeit für Tierschutzorganisation Peta in Frage

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Als „widerlich“ hat die Unionsfraktion die
Öffentlichkeitsarbeit der Tierschutzorganisation Peta bezeichnet und
die Gemeinnützigkeit der Organisation in Frage gestellt. „Die
Tierschutzaktivisten von Peta treten Menschenrechte mit Füßen“, sagte
Unionsfraktionsvize Gitta Connemann der in Düsseldorf erscheinenden
„Rheinischen Post“ (Freitag). Peta habe nach dem Rücktritt von
NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking (CDU) die
Ministerin auf einer „Abschussliste“ im sozialen Netzwerk Facebook
als „erledigt“ gekennzeichnet und daneben unter anderem auch
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) als weiteres
Ziel vorgegeben. Nach Überzeugung Connemanns bliesen die Aktivisten
mit ihrem Post „Tierqualprofiteure raus aus der Politik“ zur Jagd
auf Politikerinnen. „Petas Hetztiraden, die persönliche
Diffamierungen und der Aufruf, Politiker aus ihrem Amt zu entfernen,
sind nur eines – widerlich“, unterstrich die CDU-Politikerin. Und sie
fügte hinzu: „Petas Aufrufe zur Selbstjustiz haben rein gar nichts
mit Gemeinnützigkeit zu tun – im Gegenteil.“

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