Kommentar zu EU-Ratspräsidentschaft

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Der Zufall will es, dass das Mitgliedsland mit dem größten Gewicht den Vorsitz in einer Phase übernimmt, in der es so viel zu entscheiden gibt wie noch nie. Die EU soll sich massiv verschulden. Um der in vielen Bereichen schon vor der Pandemie verkrusteten Wirtschaft neue Impulse zu geben, soll eine gigantische Summe an Geld in die Hand genommen werden. Wenn klug investiert wird, steht Europa bald besser da. Wenn es schiefgeht, gibt es ein Billionengrab und Schulden, an denen die Enkelkinder zu tragen haben. Europa muss sich rüsten für den wilden Brexit, der im Januar ins Haus steht. Und es ist eine Einigung beim Streit über die Verteilung von Migranten fällig.

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